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Tiergesundheit aktuell - Ausgabe Schwein 4/2009

12.01.2010

Neue Forschungsergebnisse:
Aufruffütterung für Sauen und verbesserter Ferkelkontakt

Welche Auswirkungen haben frühe Kontaktmöglichkeiten auf das spätere Sozialverhalten von Ferkeln und welchen Entwicklungsstand hat die ,,Aufruffütterung" für tragende Sauen? Dies waren unter anderem die Themen beim 3. Celler Fachgespräch des Instituts für Tierschutz und Tierhaltung des Friedlich-Loeffler-Instituts, FLI. Angelika Sontheimer fasst das Wichtigste zusammen.

Atemwegserkrankung:
Im Winter hat Husten Hochsaison

Gerade im Herbst und Winter ist Hochsaison für Atemwegserkrankungen. Sie zählen zu den wichtigsten Kostenverursachern in der Schweinehaltung. Husten kann viele Ursachen haben. Dr. Heike Engels gibt einen Überblick über die wichtigsten Erkrankungen in deutschen Schweinebeständen und gibt Tipps, wie Infektionen vorgebeugt werden kann.

Öffentlichkeitsarbeit:
Fleischbranche braucht bessere Kommunikation

Futterhygiene:
Flüssigfütterungsanlagen regelmäßig reinigen

Viele Mastschweine und Ferkeln, aber auch Zuchtsauen wird das Futter heute flüssig vorgelegt. Um die sich bietenden Vorteile optimal auszunutzen ist eine Regelmäßige Reinigung aller Anlagebestandteile aber zwingend erforderlich. Dr. Jörg Bekkering erklärt, was dabei zu beachten ist.

Aktuelles Interview:
PCV2- Impfung und alles ist gut?

Seit knapp zwei Jahren gibt es nun die Impfung gegen das Circovirus (PCV2). Diese Impfung hat sich sehr schnell zu einer ähnlichen Standardmaßnahme entwickelt wie bspw. Die Mykoplasmenimpfung. Zeit, ein erstes Resümee zu ziehen. Dr. Friedrich Delbeck, Fachtierarzt für Schweine beim Schweinegesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, bewertet im interview die Auswirkung der Circo -Impfung auf die Gesundheit der Schweinebestände. Dr. Delbeck betreut etwa 3.000 Zuchtsauen einer Zuchtfirma und die daran angeschlossenen 8.000 Aufzuchtplätze sowie in der Zusammenarbeit mit zwei Erzeugergemeinschaften, die Ferkel und Mastschweine verkaufen, etwa 60.000 Mastläufer im Jahr. Der Schweinegesundheitsdienst arbeitet dabei mit den jeweiligen Hoftierärzten zusammen fungiert als neutraler Berater.

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