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Tiergesundheit aktuell - Ausgabe Schwein 1/2009

06.03.2009

Ferkelkastration mit CO 2 Betäubung-Wie machen das die Landwirte in den Niederlanden

In Deutschland wird heftig das „Ob" diskutiert, die Niederländer haben in den letzten 18 Monaten das „Wie" erforscht: Seit dem 1.Januar 2009 werden alle männlichen Ferkel, die in den Niederlanden geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet werden, mit Hilfe der CO2-Betäubung schmerzfrei kastriert. Die Kosten für die Anschaffung der Geräte übernimmt der Lebensmitteleinzelhandel und sichert den Verbrauchern Fleisch von betäubt kastrierten Ferkeln zu. Hier gibt es nun einen Erfahrungsbericht von den ertsen Erprobungen der niederländischen Versuchsanstalt in Sterksel.

Ferkelproduktion 1 - Ziel auf verstärkte Nutzungsdauer der Sauen legen

Für die Wirtschaftlichkeit der Ferkelproduktion sind die Anzahl der Ferkel pro Sau und Jahr, aber vor allem auch die Remontierungskosten wichtig.Durch vorzeitigen Abgang schöpfen die Sauen derzeit in vielen Betrieben ihre Lebensleistung nicht aus. Das kostet bares Geld. Doch es geht auch anders wie dieser Bericht zeigt.

Ileitis-Noch immer ein großes Problem ?

Der Erreger der Ileitis, Lawsonia intercellularis, verursacht bei Schweinen eine entzündliche Darmerkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen, wobei vor allem die subklinische und chronische Form (PIA) hohe wirtschaftliche Schäden verursacht. Dieser Bericht vermittelt, wie sich die Situation auf den Betrieben darstellt.

Ferkelproduktion 2 - Der perfekte Start ins Leben

Nicht nur wenn die Ferkelpreise gerade am Boden sind gilt es, möglichst viele Ferkel pro Wurf lebend zur Welt zu bringen. Doch das klappt nicht immer wie gewünscht. Oft führen Fruchtbarkeitsprobleme bei der Sau oder Mängel bei der Ferkelerstversorgung zu unbefriedigenden Ferkelerträgen und sogar zu Saugferkelverlusten. Dieser Bericht zeigt, wie ein gutes Geburtsmanagement bei der Sau, Homöopathie und die optimale Pflege der neugeborenen Ferkel Saugferkelverluste reduzieren können.

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