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Tiergesundheit aktuell - Ausgabe Rind 4/2012

12.12.2012

Rindergrippe - Damit ist nicht zu spassen!

Mit Beginn der feuchtkalten und windigen Jahreszeit der Herbstmonate ist es wieder soweit, dass die Rindergrippe Einzug hält. Am ehesten betroffen sind Kälber und Jungrinder im Alter von 4 Wochen bis 4 Monate, da deren Atmungsapparat bei geringer funktioneller Widerstandskraft noch nicht voll entwickelt ist. Erst im Alter von 12 Monaten hat sich die Lunge ausgebildet. Dr. Siegfried Kalchreuter erklärt, wie die Rindergrippe entsteht und wie die Behandlung und Vorbeugung am besten gelingt.

Tuberkulose und Paratuberkulose - Trotz ähnlicher Namen zwei unterschiedliche Krankheiten

Verschiedene Mycobakterien sind die Verursacher von Tuberkulose und Paratuberkulose in Rinderbeständen. Beide Krankheiten sind meldepflichtig und führen zur Tötung der betroffenen Tiere. Staatliche Gesundheitsüberwachung und gutes Herdenmanagement auf den Betrieben helfen, sie zurückzudrängen, hat Regina Barthel recherchiert.

Behandlung boviner Atemwegserkrankungen beim Rind

Was ist besser für die Milchkuh: Raps oder Soja?

Rindergrippe vorbeugen mit Impfungen

Im Kampf gegen die Rindergrippe sollte man nicht allein auf Medikamente setzten. Aufklärung und Unterstützung bei der Diagnostik und Früherkennung sowie die Vorbeugung sind hierbei ebenso wichtig. Thomas Wengenroth hat recherchiert, wie die Vorbeugung mittels Impfung optimal angegangen werden kann.

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