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Tiergesundheit aktuell - Ausgabe Pferd 1/2011

28.05.2011

Pferdeweiden:
Mit Kalkstickstoff Endoparasiten im Tier und auf der Weide bekämpfen.

Für einen Großteil des Jahres stellt die Weide für viele Pferde die wichtigste Nahrungsquelle dar. Doch mit den Gräsern und Kräutern nehmen die Pferde auch Infektionslarven von Weideparasiten auf. Insbesondere die Blut- oder Palisadenwürmer (Strongyliden) sind auf Pferdeweiden allgegenwärtig. Selbst bei regelmäßiger Anwendung von Wurmkuren bleiben die Parasiten gefährlich: Zum einen, weil bestimmte Larvenstadien im Pferd nur schwer zu bekämpfen sind. Zum anderen, weil sich erfolgreich entwurmte Pferde auf einer verseuchten Weide schnell wieder neu infizieren. Um die Parasiten erfolgreich in den Griff zu bekommen bedarf es daher eines durchdachten Weidemanagements. Dr. Hans- Jürgen Klasse beschreibt, wie Kalkstickstoff für eine gute Weidehygiene sorgen kann.

Krankmachende Natur?
Alles über Weide- induzierte Allergien

Die Weidesaison steht vor der Tür und mit ihr eine Vielzahl allergischer Erkrankungsformen, die in unmittelbarem Kontext mit dem Aufenthalt in der freien Natur und der Nahrungsaufnahme von frischem Grün stehen. Juckreiz, Quaddeln, Ödeme und Entzündungen unterschiedlichster allergischer Genese an Haut und Schleimhäuten lassen immer mehr Pferde und Ponys auch die Schattenseiten einer artgerechten Pferdehaltung spüren. Sylvia Deckert hat die wichtigsten Erkenntnisse zu weidebedingten Allergien zusammengestellt.

Gefahr durch Mykotoxine im Pferdefutter?

Rund um die Geburt:
Was gilt es bei Stute und Fohlen zu beachten?

Nach einer sorgfältigen Auswahl der Zuchttiere, einer erfolgreichen Bedeckung und hoffentlich ohne Probleme verlaufenen Trächtigkeit wartet der Züchter gespannt auf das große Ereignis, die Geburt eines gesunden Fohlens. Um dem Muttertier und dem Fohlen optimale Bedingungen zu bieten gibt es Einiges zu beachten. Die Tierärztin Eva Mack gibt einen Überblick.

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